
Der ehemalige Sheriff Clayton (Van Cleef) verhilft dem angeblichen Mörder Philipp Vermeer (O'Brien) zur Flucht vor Kopfgeldjägern. Vermeer wird beschuldigt, das Oberhaupt des mächtigen Saxon-Clans erschossen zu haben, doch Clayton kennt den wahren Täter und will Vermeers Unschuld beweisen. Tatsächlich haben die skrupellosen Saxon-Brüder um den Ältesten David (Frank) die Ermordung von Vermeers Vater veranlasst, um sich dessen Silbermine anzueignen, und mit Vermeer und Clayton sollen nun auch die letzten Zeugen für ihre Machenschaften beseitigt werden.
In seinem Regiedebüt versucht Giancarlo Santi offenbar krampfhaft, seinem großen Vorbild Sergio Leone nachzueifern und imitiert viele von dessen Stilmitteln - leider mehr schlecht als recht. Die Figuren sind meist lächerlich überzeichnet und ohne jeden Tiefgang, einzig bei Klaus Grünberg alias Adam Saxon blitzt ein wenig kinskischer Irrsinn auf. Die idiotische Handlung kulminiert in einem dilettantischen Shootout, bei welchem dem unantastbaren Lee Van Cleef doch tatsächlich wie einem Western-Trottel der Hut vom Kopf geschossen wird.












