HELLBOY - DIRECTOR´S CUT; USA 2004. DVD 7/10. 1.85:1. FSK 12. 132m (F). Regie: Guillermo del Toro. Mit Ron Perlman, John Hurt, Selma Blair, Rupert Evans, Karel Roden, Jeffrey Tambor und Doug Jones.
Tja, da hat es der ewige Nebendarsteller Ron Perlman doch noch geschafft, die Hauptrolle in bisher zwei Hollywood-Großproduktionen zu bekommen, auch wenn das keine richtigen Filme, sondern Comic-Verfilmungen sind. Als vom FBI großgezogener Dämon kämpft er im Auftrag der US-Regierung gegen Monster. Und als sein Ziehvater (Hurt) ermordet wird, wird er so richtig sauer...Für eine depperte Comic-Adaption ist das Ding ganz in Ordnung, was vor allem an Perlman und den wuchtigen Bildern von del Toro liegt, trotzdem kommt es am Schluß zu Ermüdungserscheinungen. Und das mit den Nazis und dem ständig wiederauferstehenden Wundermönch Rasputin (Roden) ist halt Kinderkram. Aber wenigstens gut gemacht. Fortsetzung folgt: HELLBOY II.
WESTFRONT 1918. D 1930. DVD 8/10. 4:3. FSK 16. 88m (s/w). Regie: Georg Wilhelm Papst. Mit Fritz Kampers, Gustav Diessl, Hans Joachim Moebis, Claus Clausen und Vladimir Sokoloff.
Anhand der Schicksale von vier Infanteristen erzählt Papst vom Grauen in den Schützengraben des Ersten Weltkriegs und schuf somit einen (heute vergessenen?) Klassiker des Antikriegsfilms. Aufwendig inszeniert und von gnadenloser Härte (auch in der Sprache) wurde der Film natürlich von den Nazis verboten und kann jetzt wieder auf DVD bestaunt werden. Hier wird nichts beschönigt und es gibt keinen Pathos, nur Verzweiflung, Blut, Schutt und Asche. Neben IM WESTEN NICHTS NEUES (1929) einer der besten Filme über den Ersten Weltkrieg.
NUR 48 STUNDEN; USA 1982. DVD 7/10. 1.85:1. FSK 18. 93m -uncut- (F). Regie: Walter Hill. Mit Nick Nolte, Eddie Murphy, Brion James, Annette O´Toole, James Remar, Frank McRae, David Patrick Kelly, Chris Mulkey und Denise Crosby.
Der heute vergessene Schauspieler Nick Nolte war in den 80gern eine große Nummer und konnte mit diesem Ursprung aller Buddy-Movies dem Stand-Up-Comedian Eddie Murphy zu seinem großen Durchbruch verhelfen. Nolte spielt einen recht depperten Cop, der zur Lösung eines Falles auf die Hilfe eines Kleinkriminellen (Murphy) angewiesen ist. Beide raufen sich zusammen und das Ganze ergibt eine brutale Actionkomödie mit blöden Sprüchen, die aber zu den Klassikern der 80ger gezählt werden kann. Sex und Gewalt sind wie bei den meisten Hill-Filmen ein Thema, die Shoot-Outs sind recht deftig und der ganze Film ist wie ein Western inszeniert. Als direkter Vorläufer der populären LETHAL-WEAPON-Filme sogar filmhistorisch interessant. Insgesamt schon nett.
Dank einem sehrsehr lustigen Thread namens "Frank Darabont verfilmt Stephen Kings Mist" hatte ich vor gut zwei Jahren das erste Mal etwas von der Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King gehört. Und heute lief er das erste Mal auf Premiere HD und ich hab nach "24" einfach mal weitergeschaut und es fing ja auch garnicht soo schlecht an - nettes Setting, schöne Atmosphäre und garnich so schlechte Schauspieler. Doch dann gings los mit den schlimmsten Fehlern, die man in Filmen machen kann: Unmengen an unlogischen Aktionen und Handlungen sowie tierisch nervige Charaktere. Denn wenn man nur noch vor der Glotze sitzt und sich denkt "Mein Gott, haben die allein für diese Idiotenaktionen und -typen eine eigene Horde Autoren angestellt oder wie zum Teufel bekommt man nur so viele hirnverbrannte Einfälle zusammen?", dann stimmt irgendetwas nicht. Entweder war das schon in Stephen Kings Kurzgeschichte so übel - dann Schande über ihn - oder Frank Darabont (von dem - man sollte es nach dem Film kaum glauben - auch das Meisterwerk "Die Verurteilten" und auch "The Green Mile" - beide ebenfalls nach Stephen King - stammen) hats einfach gaaanz übel verbockt. Die einzig zufriedenstellenden Szenen waren der Tod der von der ersten Sekunde an nervenden religiösen Fanatikerin (Danke, endlich Ruhe!) und das (für die Hauptcharaktere) alles andere als glückliche Ende... Mannmannmann!
HELLBOY - DIE GOLDENE ARMEE; USA, D 2008. DVD 7/10. 1.85:1. FSK 12. 115m (F). Regie: Guillermo del Toro. Mit Ron Perlman, Selma Blair, Doug Jones, Jeffrey Tambor, Luke Goss, Anna Walton, Seth MacFarlane und John Hurt.
Zweiter Teil der HELLBOY-Reihe. Diesmal versuchen er und sein Team einen Dämonenfürsten (Goss) davon abzuhalten, die goldene Armee zum Leben zu erwecken, die die Menschheit vernichten soll. - Del Toro gelingt hier wieder eine großartige Comic-Verfilmung, er arbeitet neben den gut eingesetzten Computer-Effekten auch viel mit Puppen, Masken und eben richtigen Spezialeffekten und das ist gut so. Und diesmal gibt es auch mehr Gefühl und Humor. Und wenn Hellboy (grandios: Perlman) und der Fischmensch Abe (Jones) biersaufend und beide mit Liebeskummer vor dem Kamin sitzen und "I Can´t Smile Without You" singen, gelingen del Toro magische Momente. Neu im Team ist ein angeblich deutscher Wissenschaftler (Hellboy: "Verstehe! Krauss mit SS!), der aussieht wie ein Roboter aus Filmen der 50ger Jahre. Ein ziemlicher Spaß!
SCHRAMM; D 1993. DVD 7/10. 4:3. FSK 18. 63m -uncut- (F). Regie: Jörg Buttgereit. Mit Florian Koerner von Gustorf, Micha Brendel, Carolina Harnisch, Volker Hauptvogel, Monika M., MSV und Xaver Schwarzenberger.
"Haben Sie sich schon mal Gedanken über Gott gemacht?" fragen zwei Zeugen Jehovas den einsamen Schramm, der sie erst nett zu Kaffee und Cognac einlädt, dann aber sofort brutal ermordet. Und so betritt der Zuschauer das Universum des Serienkillers Lothar Schramm und bleibt ihm gnadenlos auf der Pelle. Und die Abgründe einer kalten, seelenlosen Welt ohne Freunde, Liebe, Sex und Beziehungen tun sich auf, die für einen Normalzuschauer sicher zu bedrückend sind. Das gleiche gilt für die gut gemachten Splatter-Effekte. Dass Buttgereit seine Filme (nach NEKROMANTIK und DER TODES-KING) mit solchen Themen nur mit kleinstem Budget verwirklichen konnte, ist zu sehen, ist aber nicht schlimm. Schlimm nur, dass er von der Kritik fast immer unbeachtet blieb, obwohl er anhand sämtlicher Schreckensmeldungen aus den Medien natürlich mehr zu sagen hat, als das deutsche Mainstream-Kino.
Zuletzt geändert von David Warner am 26.04.2009, 19:56, insgesamt 1-mal geändert.
BAAL aka BERTOLD BRECHTS BAAL; D 2003. DVD 7/10. 1.85:1. FSK: unrated. 90m (F). Mit Matthias Schweighöfer, Pasquale Aleardi, Sheri Hagen, Bernhard Piesk, Hyrun Wanner und Volker Bruch.
BAAL ist ein Theaterstück von Bertold Brecht, das 1918 entstanden ist. Dieser Film macht aus dem Lyriker einen ständig betrunkenen Punkrock-Musiker, der zwar Erfolg hat, aber eben alles "satt" hat und sich mit Sex & Drugs & Rock´n´Roll irgendwie über die Tage rettet. Das funktioniert dank der One-Man-Show von Schweighöfer ganz gut und ist keinerlei Verrat an Brechts Original. Es gibt auch durchaus Original-Dialoge, die immer noch das Schönste an dem Film sind. Und Baal geht natürlich zu Grunde, denn so muß es bei Brecht eben sein. "Hol den Pfaffen der liebe Gott!" sagt Baal in der Zelle, in der er landet. Doch der labert eben auch nur Unsinn. Nettes und ambitioniertes Kunstkino.
Zuletzt geändert von David Warner am 26.04.2009, 16:11, insgesamt 1-mal geändert.
DER EXORZISMUS DER EMILY ROSE; USA 2005. DVD 7/10. 2.35:1. FSK 16. 117m (F). Regie: Scott Derrickson. Mit Laura Linney, Tom Wilkinson, Campbell Scott, Jennifer Carpenter, Colm Feore, Mary Beth Hurt und Kenneth Welsh.
Der wahre Fall einer Tübinger Studentin, die aufgrund eines Exorzismus durch einen Pfaffen (oder durch dämonische Besessenheit, hihi) ums Leben kam, wurde gleich zweimal verfilmt: als ernsthaftes Drama aus Deutschland (REQUIEM, 2006, in Tübingen gedreht) und als Mischung aus Horrorfilm und Gerichtsdrama in Hollywood. REQUIEM ist natürlich besser, aber diese Version kann man sich auch anschauen. Eine ungläubige Anwältin (Linney) verteidigt einen Priester (gut: Wilkinson), der bei einem Mädchen den Teufel austreiben wollte und die dabei umkam. Das hat mit der Tübinger Geschichte nicht mehr viel zu tun, bleibt aber als nicht ernst zu nehmender Genre-Beitrag relativ spannend. Was macht man mit so einem Pfaffen? Hier wird natürlich mehr auf Mystery und Horror gesetzt, aber das Ding ist relativ unterhaltsam.
Zuletzt geändert von David Warner am 27.04.2009, 18:03, insgesamt 3-mal geändert.
Hm. Noch so ein Ding? Mal ehrlich, die Geschichtsepen der letzten Kinomonate waren keine Knaller. Eher Rohrkrepierer. Sowohl „Troja“ als auch „Alexander“ haben die Lust an dem Genre nicht gerade gesteigert. Trotz Brad Pitts sexy Oberkörper. Schwamm drüber. Ridley Scott gibt uns mit „Königreich der Himmel“ die Freude am historisch korrekten Kostümfilm zurück. Hier stimmt einfach alles: die Schauspieler, die Story, die Botschaft und vor allen Dingen das Vergnügen am Zuschauen. Und genau das ist auch das einzige große Manko dieses Films: Er ist viel zu schnell vorbei. Dabei lebt die Geschichte der Kreuzfahrer, die sich mit einem muslimischen Heer eine erbitterte Schlacht um die heilige Stadt Jerusalem liefern, nicht allein von ihren Schauwerten. Keine Sorge, Action gibt es genug. Erfreulicherweise aber fesselt der Film auch in seinen ruhigen Momenten. Beispielsweise wenn Ritter Balian (Orlando Bloom) auf den Hügel Golgotha steigt, wo Jesus gekreuzigt wurde, um dort für seine und die Seele seiner toten Frau zu beten. Allen frömmelnden Christen sei allerdings gesagt, dass sie in „Königreich der Himmel“ mit einigen unschönen Wahrheiten konfrontiert werden, die so gar nicht zum derzeitigen Feindbild passen. So sind nicht die Andersgläubigen - die Muslime und die Juden - die Schurken, sondern wir. Im Namen des Herrn zogen die Kreuzritter durch die Welt und mordeten, plünderten und vergewaltigten nach Herzenslaune. Aus Gier, nicht aus religiöser Überzeugung eroberten sie das Morgenland. Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor?
Originaltitel: Kingdom of Heaven; Produktionsland: USA, Spanien, Marokko, Großbritannien, Deutschland; Erscheinungsjahr: 2005; Länge: 138 / 185 Minuten; Originalsprache: Englisch; Altersfreigabe: FSK 12 / 16; Regie: Ridley Scott; Drehbuch: William Monahan; Produktion: Ridley Scott; Musik: Harry Gregson-Williams; Kamera: John Mathieson; Schnitt: Dody Dorn; Besetzung: Orlando Blum (Balian von Ibelin); Eva Green (Sybilla); Jeremy Irons (Tiberias); David Thewlis (Hospitaler); Brendan Gleeson (Rainald von Chatillon); Marton Csokas (Guy de Lusignan); Michael Sheen (Priester); Jon Finch (Patriarch von Jerusalem); Liam Neeson (Godfrey von Ibelin); Ghassan Massoud (Saladin); Alexander Siddig (Nasir); Edward Norton (König Balduin); Nikolaj Coster-Waldau (Dorf-Sheriff); Kevin McKidd (Englischer Sergeant); Ulrich Thomsen (Templer-Meister); Giannina Facio (Saladins Schwester); Iain Glen (Richard Löwenherz); Jouko Ahola (Odo [deutscher Kreuzritter]);
[font='Trebuchet MS']Dude (Dean Martin) gibt eine traurige Figur ab. Die Trunksucht hat ihn so weit gebracht, daß er sich von Joe Burdett (Claude Akins) verhöhnen läßt und Dollarstücke aus dem Spucknapf fischt. Als Sheriff John T. Chance (John Wayne) dazwischengeht, gerät die Situation außer Kontrolle. Joe ermordet einen Mann, Chance nimmt ihn fest und halst sich damit viel Ärger auf: Joes Bruder ist der einflußreiche Viehbaron Nathan Burdett (John Russell). Während der mit einer Garde schießwütiger Angestellter aufwarten kann, verläßt sich Chance nur auf Schnapsnase Dude, den humpelnden alten Stumpy (Walter Brennan), den jungen Revolverhelden Colorado (Rockstar Ricky Nelson) und die schöne Feathers (Angie Dickinson)… Wie kann man nur ein „Weichei“, das ständig um Hilfe bettelt, zum Helden eines Western machen? Howard Hawks war so verärgert über den Erfolg von „High Noon“, daß er diesen Film als Antwort drehte. Konsequent lehnt sein Sheriff jede Hilfe ab. John Wayne gefiel seine Rolle und der Humor dieses Western so gut, daß er mit Hawks zwei weitere dieser Art drehte. Zusammen mit „El Dorado“ und „Rio Lobo“ bildet „Rio Bravo“ eine inoffizielle Trilogie.[/font]
[font='Trebuchet MS']Originaltitel:[/font][font='Trebuchet MS'] Rio Bravo; Produktionsland: [/font][font='Trebuchet MS']USA; Erscheinungsjahr: 1959; Länge: 136 Minuten; Originalsprache: Englisch; Altersfreigabe:FSK 12; [/font][font='Trebuchet MS']Regie:[/font][font='Trebuchet MS']Howard Hawks; Drehbuch:Leigh Brackett, Jules Furthman; Produktion: Howard Hawks; Musik:Dimitri Tiomkin; Kamera:Russell Harlan; Schnitt: Folmer Blangsted; [/font]Besetzung: John Wayne (John T. Chance); Dean Martin (Dude); Ricky Nelson (Colorado Ryan); Angie Dickinson (Feathers); Walter Brennan (Stumpy); Ward Bond (Pat Wheeler); John Russell (Nathan Burdette); Claude Akins (Joe Burdette); Walter Barnes (Charlie [Bartender]);
WILDE PFERDE; I, F, E 1973. DVD 7/10. 4:3. FSK 16. 93m (F). Regie: John Sturges, Duilio Coletti. Mit Charles Bronson, Vincent van Patten, Jill Ireland, Marcel Bozuffi und Fausto Tozzi.
Das Halbblut Chino Valdez (stoisch: Bronson) züchtet Pferde als Einzelgänger. Eines Tages nimmt er den jungen Jamie (van Patten) bei sich auf und verliebt sich in die Schwester (Ireland) eines verhassten Rinderbarons (Bozuffi). Das gibt mächtig Ärger...Melancholischer Spätwestern ohne große Shoot-Outs, der in Almeria (Spanien) gedreht wurde und in dem niemand erschossen wird, was für einen Bronson-Film sehr ungewöhnlich ist. Eine Außenseiterstudie mit ungewöhnlichem Ausgang und gutem Soundtrack.
DIE BARFÜSSIGE GRÄFIN; USA 1954. DVD 7/10. 4:3- FSK 16. 124m (F). Regie: Joseph L. Mankiewicz. Mit Humphrey Bogart, Ava Gardner, Edmond Oß Brien, Rossano Brazzi, Marius Goring, Valentina Cortese und Warren Stevens.
Die spanische Tänzerin Maria Vargas (Gardner) wird von einem amerikanischen Filmteam entdeckt und mit drei Filmen zum Star aufgebaut. Dann wird sie allerdings zwischen drei skrupellosen Männern aufgerieben und schließlich umgebracht. Und dann steht ihr Regisseur Harry Daves (Bogart) im Trenchcoat im Regen auf ihrer Beerdigung und wartet auf Sonnenschein, damit er wieder drehen kann. - Gutes, klassisches Hollywood-Melodrama zwischen Trivialität und Poesie, natürlich im Original viel schöner als in der biederen Synchronisation. Eine der schönsten Rollen von Ava Gardner und eine der letzten von Bogart, der sich hier ziemlich zurückhält, aber jede Szene, die er hat, vollkommen beherrscht. Das Ganze ist ein bischen an die Geschichte angelehnt, in der ein Multimillionär (Howard Hughes) eine unbekannte Europäerin (Gina Lollobrigida) nach Hollywood holt, dann etwas unschlüssig zwischen Tragödie und Satire hin und her pendelt. Trotzdem schön.
UND WIEDER 48 STUNDEN; USA 1990. DVD 6/10. 1.85:1. FSK 18. 93m (F) OF. Regie: Walter Hill. Mit Eddie Murphy, Nick Nolte, Brion James, Kevin Tighe, Ed O´Ross, Frank McRae und Kitten Natividad.
Drei Rocker-Killer, die schwer an Klingonen erinnern, wollen Reggie Hammond (Murphy) töten, der demnächst entlassen wird. Polizist Jack Cates (Nolte) ist hinter dem geheimnisvollen Drogendealer "Iceman" her und muss ständig mit der Dienstaufsichtsbehörde kämpfen. Beide Fälle überschneiden sich und Hammond und Cates müssen wieder zusammenarbeiten... Während die Karriere von Nick Nolte (er wird hier erst an zweiter Stelle genannt) den Bach herunter ging, hatte es Murphy mit BEVERLY HILLS COP zu einer kurzen Top-Star-Phase geschafft. Heute sind beide vergessen. Nolte tröstet sich mit skurillen Gastauftritten und Murphy produziert nur noch Unsinn. Trotzdem ist ANOTHER 48 HRS. vor allem wegen Murphy witzig, hier allerdings nicht mit der nervigen deutschen Synchro, da eine deutschsprachige DVD momentan nicht lieferbar ist. Wahrscheinlich besser so.