
Der enthusiastische Frank Walker (Robinson) will mit seinem selbst gebauten Raketenrucksack den Erfinderwettbewerb auf der Weltausstellung in New York gewinnen. Das Mädchen Athena (Cassidy) steckt ihm dabei einen Button zu, der ihn in das futuristische ''Tomorrowland'' versetzt, in dem die technischen Errungenschaften keine Grenzen zu haben scheinen. Jahre später erhält die junge Casey Newton (Robertson) den gleichen Button, ebenfalls von Athena, die sich als humanoider Roboter entpuppt. Casey träumt von einem Flug ins All und sabotiert daher den geplanten Abriss der Abschussrampe in Cape Canaveral. Die Menschheit hat inzwischen jeglichen Zukunftsoptimismus verloren und steuert auf das Ende der Welt zu, ausgelöst durch eine von dem erwachsenen Frank (Clooney) gebauten Maschine, die nicht nur in Vergangenheit und Zukunft blicken lässt, sondern unbeabsichtigt auch die Gedanken der Menschen in negativer Weise beeinflusst. Casey, Frank und Athena reisen auf abenteuerlichen Wegen nach Tomorrowland, um die Maschine zu zerstören. Der Roboter-Gouverneur Nix (Laurie) hält den Untergang der Menschheit dagegen für unabwendbar und stellt sich ihnen in den Weg.
Ein gelungenes phantasievolles Science-Fiction-Abenteuer mit hervorragenden Darstellern und bei allem Ernst der Geschichte auch mit viel Ironie und Slapstick. Der übliche Disney-Kitsch darf natürlich nicht fehlen, fällt aber auch nicht allzu sehr ins Gewicht.











